Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Unternehmen als Motor für die Wirtschaft“ besuchte der Jahrgang 10 das zdi Schüler:innenlabor am Berufskolleg Dieringhausen. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Arbeitswelt eines kunststoffverarbeitenden Unternehmens. In einem Tageskurs lernten sie die Bereiche Produktion, Finanzen, Marketing sowie Forschung und Entwicklung kennen und erfuhren, wie diese zusammenarbeiten. Durch praktische Aufgaben und Experimente wurden wirtschaftliche und technische Zusammenhänge anschaulich vermittelt.
Jährlich am 5.5. gibt es den Europatag der Amateurfunk-Schulstationen. Per Funk werden europaweite Kontakte mit Schulstationen und anderen Funkamateuren hergestellt.
Herr Dittrich (Leiter der Arduino-AG) errichtete für diesen Tag eine Antenne und stellte den Amateurfunk für interessierte Schülerinnen und Schüler vor. Aufgrund der Ausbreitungsbedingungen gelangen leider keine Kontakte zu anderen deutschen Schulstationen, sondern nur zu einer Station nach Nordirland. Für den nächsten Termin planen die Schülerinnen und Schüler den Bau einer besseren Antenne und einer Morse-Steuerung für das Funkgerät. Dann kann neben dem Sprechfunk auch gemorst werden. Damit können wir im nächsten Jahr mehr Kontakte für das Ausbildungsrufzeichen DN8ATG erwarten.
Das Team „Gerstengötter“ hat in der Saison 2025/2026 der zdi-Science League erneut erfolgreich teilgenommen und beim Finale am 20. Juni 2026 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund den ersten Platz erreicht. Über mehrere Monate hinweg arbeiteten die Schüler Jakob Konrad, Justus Haas und Falk Schnieber im Rahmen der fünf Spieltage an ihrem Projekt zum „FoodConnect-Markt der Zukunft“, bei dem nachhaltige Ernährung, digitale Lösungen und gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen im Mittelpunkt standen. Im Finale präsentierten sie ihr ausgearbeitetes Modell vor einer Fachjury und konnten sich gegen zahlreiche Teams aus ganz Nordrhein-Westfalen durchsetzen. Berichte dazu dazu finden sich auch auf dem zdi-Portal, auf Oberberg Aktuell und auf Instagram.
Im Vergleich zur Vorsaison, in der das Team bereits den dritten Platz belegt hatte, gelang damit eine deutliche Steigerung bis an die Spitze der Liga. Besonders überzeugend war dabei auch die kreative Umsetzung ihres Konzepts, unter anderem durch anschauliche Visualisierungen und eine durchdachte Gesamtidee.
Am 20. und 21. Februar 2026 nahmen gleich zwei Forschergruppen mit insgesamt vier Jungforschenden am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Sie haben in der Alterssparte „Jugend forscht junior“ auch beide bei der ersten Teilnahme eine Platzierung erreicht. Die Jungforschenden Mats Weibeler und Kristof Mayer haben in der Fachsparte Physik mit einem Projekt, bei dem sie einen Windkanal gebaut und den Luftwiderstand von geometrischen Figuren gemessen haben, den 2. Platz erlangt.
Die Jungforschenden Timo Willeke und Paul Buck haben mit ihrem Projekt „Eisen rostet- Nicht immer gleich“, bei dem sie die Auswirkungen verschiedener Faktoren auf das „Rosten“ von Eisen untersucht haben, den 3. Platz in der Fachsparte Chemie erlangt.